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Weihnachten zu dritt Teil 12

 
Post #1


Weihnachten zu dritt Teil 12Angela hatte bereits einen leichten Glimmer von den wenigen Gläsern Rotwein. Trotz des guten Essens, stieg er ihr schneller als erwartet in den Kopf. Besonders als die Beiden pikantere Abenteuer anschnitten, war Angela gut bei der Sache. Als Fritz dann erzählte, dass Heinrich und er einmal in die gleiche Frau verliebt waren, davon aber gegenseitig nichts wussten, musste Angela lachen.?Und??, fragte sie übermütig, ?Als ihr es rausbekommen habt, habt ihr sie miteinander geteilt??Beide sahen sich an und Fritz antwortete daraufhin: ?Nein, wo denkst du hin. Wir waren jung und voller Konkurrenzdenken. Geschäftlich waren wir Partner, mehr nicht!??Und das ist jetzt anders??, fragte Angela gerade heraus, denn eigentlich war ihr schon alles klar. Sie wollte es nur bestätigt haben.?Wir sind älter geworden und da sieht man vieles anders. Wir können miteinander teilen, da wir wissen, was wir von dem anderen zu erwarten haben. Wir nehmen uns nichts gegenseitig weg, sondern ergänzen uns. Es hat lange gedauert, bis wir das erkannt haben.??Ah ha!?, meinte Angela und sprudelte vor Neugierde fast über. ?Sagt mal Jungs?, begann sie von neuem, ?Ihr könnt mir viel erzählen, aber die Puppen bei dir unten, haben doch sicher nicht nur den Zweck gehabt, dass ihr miteinander plaudern könnt??Fritz und Heinrich sahen sich an und Heinrich war es, der antwortete.?Sagen wir es mal so. Produkte müssen getestet werden. Da liegt es nicht fern, dass ?!?Hier stockte Heinrich und Angela glaubte zu sehen, dass es ihm peinlich war.?Soso, Produkttester seid ihr auch noch!?, dabei sah sie die beiden abwechselnd an. ?Und? Wie ist das Ergebnis aus dem Test??Dieses Mal war es Fritz, der antwortete: ?Verbesserungsfähig. Aber für jemanden der darauf steht, um einiges besser, als die aufblasbaren Dinger. Fühlt sich nach unseren Modifikationen fast echt an. Dabei ist das einzige Problem, dass man verdrängen muss, dass es Puppen sind. Wenn man das kann, dann würden viele auf die Komplikationen mit echten Frauen verzichten. Könnte ich mir vorstellen!?Jetzt wurde Angela mutiger und meinte zu den beiden: ?Also so ist das, wir Frauen sind zu anstrengend. Uns kann man nicht ausschalten. So gesehen habt ihr recht, da gibt es nur einen Haken!?Beide sahen Angela an und warteten neugierig darauf, wo dieser Haken wohl war.?Kommt mal beide her und stellt euch vor mich!?Sie standen auf und wenig später standen sie vor Angela.?Näher. Oder habt ihr Angst vor mir??Sie traten noch näher an Angela heran, die noch gemütlich in ihrem Sessel saß, dann spreizte sie auf einmal ihre Beine und rutschte mit ihrem Hintern auf die Kante des Sessels. Kaum hatte sie diese Position eingenommen, griff sie mit beiden Händen zwischen die Beine der beiden und drückte leicht zu.?Na? Können die das auch?? Dabei massierte sie jetzt, was schneller zum Leben erwachte als erwartet. Schnell wurde es in den Hosen zu eng.?Also Jungs, wenn ihr eure Hosen auszieht, dann könnte ich euch beweisen, dass eine Frau einiges besser kann. Dass lasse ich nicht auf uns sitzen!?Fast synchron wurden Gürtel geöffnet, Knöpfe gelöst und Reißverschlüsse herunter gezogen. Dann rutschten die Hosen herunter, bis beide nur noch in Slips dastanden, die deutlich ihren Zustand anzeigten.?Ihr solltet rauslassen, was heraus will. Oder muss ich das machen??Dabei sah sie nach oben und sowohl Heinrich als auch Fritz lächelnd in die Augen. Diese sahen direkt nach unten, und während sie Angela betrachteten, schoben sie die Unterhosen herunter.Sofort schnellten ihre steifen Liebeswerkzeuge heraus und wippten ein paar Mal hoch und runter.Angela sah sich die beiden Schwänze an. Hatte sie zuvor noch gedacht, dass sie gleich wären, hatte sie sich getäuscht. Heinrichs war etwas kürzer, dafür dicker. Aber das spielte keine Rolle, denn beide waren in der Größe, die sie bevorzugte, vielleicht etwas größer. Hatte sie diese bei der schlechten Beleuchtung, in ihrem Zimmer, nur schemenhaft gesehen und bei allem anderen, nicht betrachten können. Ohne zu zögern, griff Angela mit beiden Händen zu und begann, die sich sofort ganz versteifenden Prügel, zu streicheln. So etwas hatte sie noch nie gemacht, jedenfalls nicht mit zwei Schwänzen gleichzeitig. Sie stellte dabei fest, dass es sie anmachte. Zwei harte, heiße Stämme lagen in ihren Händen und sie konnte diese verwöhnen. Doch sie blieb nicht lange in dieser Position.Fast von selber, rutschte sie jetzt von dem Sessel und kniete sich auf den Boden. So brauchte sie sich nicht mehr weiter vorbeugen, sondern zog die beiden näher heran. Sie machten einen kleinen Schritt nach vorne und Angela hatte sie direkt vor ihrem Gesicht.?Ihr habt mir so schöne Sachen geschenkt, da habe ich mir gedacht, ich könnte euch noch etwas Gutes tun, obwohl ich es auch ohne gemacht hätte. Ihr seid zu nett zu mir, da muss man sich revanchieren. Ich denke ihr habt nichts dagegen??Da keine Ablehnung von den beiden kam, beugte sich Angela auf einmal vor und gab beiden einen Kuss auf die Schwanzspitze. Diese zuckten sofort hoch.?Ich muss davon ausgehen, dass ihr nichts dagegen habt. Also werde ich mal sehen, was die Angela für euch tun kann!?Damit beugte sie sich vor und nahm erst die eine, danach die andere Eichel in den Mund und lutschte darauf herum. Beide stöhnten auf und Angela machte es immer mehr Spaß. Sie genoss es, die beiden Männer wortwörtlich in der Hand zu haben. Doch dann änderte sie ihre Taktik. Während sie den einen jetzt länger im Mund behielt, löste sie ihre Hand von diesem und setzte sie, mit der anderen zusammen, bei dem anderen ein. Eine Hand streichelte weiterhin den Stamm, die andere kümmerte sich um die Hoden. Eine Minute später tauschte sie die Zärtlichkeiten. So brachte sie die beiden weiter auf den Weg zum Höhepunkt. ?Was meint ihr, ob ich euch beide gleichzeitig in den Mund bekomme??Diese Frage war eigentlich nicht darauf abgestimmt, eine verbale Antwort zu bekommen. Die bekam sie auch nicht, dafür stellen sich Heinrich und Fritz jetzt sehr nah aneinander und Angela beugte sich weiter vor als zuvor. Beide Spitzen berührten sie und versuchten sich in ihre Mund zu drängeln. Doch leider funktionierte es nicht, da sie zu dick waren.Dann machte sie es anders. Sie ließ erst Fritz etwas dünnere Eichel herein und da jetzt der Schaft dünner war der herausragte, rutschte nun Heinrichs an diesem entlang hinein. Ihr Mundraum war mehr als voll und sie konnte nicht einmal ihre Zunge mehr bewegen. Es war eigentlich zu viel, trotzdem genoss sie die wenigen Sekunden, in denen sie bewegungslos in ihrem Mund steckten.Sie war etwas enttäuscht, als sie sich entfernten. Es war keine gute Idee, aber einen Versuch wert gewesen. Sofort machte sie sich daran, die beiden abwechselnd zu lutschen und streicheln. Vollkommen passiv, genossen sie , was Angela für sie tat. Dann ließ Angela auf einmal los und griff sich an die Träger, ihres kleinen Schwarzen. Nur ein Handgriff und sie streifte es so weit nach unten, dass ihre prächtigen Brüste befreit wurden. Hart waren die Nippel und Angela kam höher, damit diese in etwa die Höhe der Schwanzspitzen hatte. Daraufhin griff sie sich die beiden Dicken und führte sie zu den steifen Kirschen.Hart drückte sie diese in ihr weiches Fleisch und sie genoss es unheimlich, dass ihre Knospen von diesen beiden Eicheln hineingepresst wurden.Sie stöhnte auf, entließ sie aber, um mit den Spitzen darüber zu streichen. Mehrmals wischten sie über die güvenilir bahis harten Nippel und erzeugten ein wahnsinniges Gefühl, besonders da bereits erste Tropfen, aus dem Schwanzspitzen flossen und alles glitschig machten.Dann ließ Angela sie auf einmal los und ihre Hände suchten weiter unten nach dem, was bereits nass war und danach gierte, gestreichelt zu werden. Durch die nasse Strumpfhose, begann sie sich zu reiben und stöhnte kurz auf.Dies war der Moment, als sie sagte: ?Wenn ihr wollt, könnt ihr mir jetzt zeigen, wie ihre es gerne selber mit euch macht. Ich weiß doch, dass alle Männer das tun.?Wie auf ein Kommando begannen die beiden damit, sich selber zu verwöhnen. Sie konnten damit wesentlich besser steuern, wie schnell sie fertig werden wollten und wie es aussah, waren sie so erregt, dass sie nicht mehr lange brauchen würden.?Gebt der Angela, was ihr zusteht. Benutzt mich, ich will eure Lust spüren und schmecken!?Als Erstes trat Fritz einen Schritt vor und Angela sah aus dem Augenwinkel, wie Heinrich langsamer machte. Seine Bewegungen wurden abwartend, hielten die Erregung, ließe sie nicht steigen.Angela legte ihren Kopf weiter in den Nacken, öffnete ihren Mund weit und ließ ihre Zunge heraushängen. Genau darauf legte Fritz seine Eichel und massierte sich schneller als zuvor. Sein Keuchen begleitete die Anstrengung, die er damit zum Ausdruck brachte. Angela sah nach oben und konnte Fritz in die Augen schauen. Dabei bemerkte sie, wie sich sein Gesicht verzog. Da wusste sie, dass es soweit war. Sie hob ihren Kopf in die richtige Position und ließ ihn nach vorne schnellen.Es war genau der richtige Moment. Sie spürte, wie er in ihrem Mund zu zucken begann und nur wenige Augenblicke später, schoss sein Same aus ihm heraus. Seinen Laut der Ekstase kannte sie und genoss es, ihm so viel Freude machen zu können. Sie saugte sich an ihm fest und ließ ihn erst heraus, als er nichts mehr geben konnte.Fritz ging mit zitternden Knien beiseite und sein Platz wurde sofort von Heinrich eingenommen. Dieser rieb sich heftiger als zuvor und war ebenfalls kurz davor zu kommen. Das kleine Löchlein an der Spitze war weit geöffnet und weiße Samenflüssigkeit trat hervor. Sie war der Vorbote für die Entladung, die folgte.Heinrich trat noch einen winzigen Schritt vor und legte eine Hand hinter Angelas Kopf. Die andere streichelte weiterhin seinen Schwanz, bis er lauter stöhnte. Dann zog er die Vorhaut zurück und manövrierte Angelas Kopf gleichzeitig darauf zu. Sie ließ ihn sofort tief hinein und fühlte, wie er sich gegen ihren Rachen drückte. Fest saß die Eichel darauf und dehnte sich noch ein kleines wenig aus, wie sie es kannte. Dann spritzte es auch aus Henrich heraus, und während er sein Sperma mit starkem Druck in sie pumpte, rieb sie sich wie eine Wahnsinnige.Das reichte dafür, damit sie selber kam. Noch während Heinrichs Schwanz in ihr zuckte, stöhnte sie in diesen hinein, teilte ihm ihre Lust mit. Die Vorstellung davon, dass sich gerade der Same von Fritz und Heinrich in ihr vereinte, hatte dies in ihr ausgelöste. Dabei stellte sie sich jedoch vor, dass sich ihre Säfte, woanders als in ihrem Magen, mischten.Wenig später saßen die Drei vor dem Kamin, als wenn nichts gewesen wäre. Alle waren im Moment damit zufrieden, was sie bekommen oder gegeben hatten. Doch gleichzeitig wussten sie, dass noch mehr kommen würde. Sie hatten Zeit.Weihnachten verging in einer noch größeren Ruhe, als die Tage zuvor. Dabei hätte Angela nicht geglaubt, dass es noch ruhiger werden könnte. Dazu kam, dass der Esstisch sich unter den dargebotenen Speisen bog. Am ersten Weihnachtstag stand eine wunderbar braune und knusprige Gans auf dem Tisch und wartete darauf, dass sie gegessen wurde. Fritz tranchierte sie fachgerecht und Angela konnte sich aussuchen, von welchem Fleisch sie wollte. Es war jedoch so viel da, dass es kein Problem gab. Fritz hatte zu der Gans noch eine separate Brust und zwei Beine gemacht. Von daher sprach nichts dagegen, sich darauf zu stürzen. Der zweite Weihnachtstag war allem gewidmet, was aus dem Meer kam. Der Star der Platte war eine Königskrabbe, die Fritz sonst wo her hatte. Angela hatte ein solches Riesenvieh noch niemals in einem Laden gesehen. Wenn überhaupt, konnte man Mal abgetrennte Beine bekommen. Hier lag jedoch das gesamte Tier auf dem Tisch und Angela konnte mit Recht sagen, dass sie zuvor noch niemals so leckeres Fleisch gegessen hatte.So saßen sie mit einem Nussknacker und speziellen Gabeln am Tisch und pulten das weiße Fleisch heraus. Dazu schmeckte der leichte, halbtrockene, fruchtige Riesling hervorragend, den Heinrich ausgesucht hatte. Alles in allem, hatte Angela nach den drei Tagen den Eindruck, dass sie zwei Kilo zugenommen hatte. Doch sowohl Fritz als auch Heinrich meinten einhellig, dass es bei ihr nichts ausmachen würde. Man werde nicht zu Weihnachten dick, sondern in der übrigen Zeit. Das sei in ein paar Tagen wieder herunter.?Hört doch auf!?, sagte Angela grinsend, ?Ihr wollt mich nur mästen und irgendwann, wenn ich schlachtreif bin, kommt ihr an und werdet mich auffressen!??Woher wusstest du??, antwortete Fritz und musste grinsen. ?Um ein gutes Stück Fleisch gehört immer ein Fettrand!?Der freundlich gemeinte Faustschlag aus Angelas Richtung, traf ihn am Oberarm. Fritz lachte und Heinrich fiel mit ein. Später saßen sie, zum Abschluss des Weihnachtsfestes vor dem Kamin und hatten ein Glas Whiskey in der Hand. Angela hatte dem Lebenswasser vorher nichts abgewinnen können, aber den, den sie jetzt bekam, war anders. Sehr weich und vollmundig, dazu brannte er so gut wie gar nicht im Hals. Heinrich meinte, dass dieser aus einer der hintersten Ecken seines Giftkellers gekommen war, und nahm einen weiteren Schluck.Kurz bevor sie ins Bett gingen, sagte Heinrich noch, dass er und Fritz am nächsten Morgen schon früh zur Firma fahren würden. Sie hätten da noch etwas zu erledigen.Angela konnte sich vorstellen, was sie vorhatten und bedauerte bereits denjenigen, den sie erwischen würden. Auf der anderen Seite, hatte es derjenige verdient. Die beiden waren keine schlechten Arbeitgeber und man biss nicht die Hand, die einen fütterte.Fritz bat Angela noch nach den Tieren zu sehen, was für sie auch ohne Aufforderung selbstverständlich war. Sie sah es als eine Art Job an. Viel mehr konnte sie hier draußen nicht machen, jedenfalls nicht im Winter. Im Frühling wollte sie beim Anbau von Gemüse oder Ähnlichem helfen. Vielleicht einen Kräutergarten anlegen. Sie empfand es als sehr interessant. Vielleicht konnte sie von den Bäuerinnen in der Umgebung, dazu Tipps bekommen. Die Frauen wussten, wie es ging.Als Angela zu Bett ging, hielt sie ihr mehr als gefüllter Bauch davon ab, sofort einzuschlafen. Sie lag noch eine ganze Weile wach und hörte die beiden anderen, etwas lauter Miteinander reden. Sie diskutierten irgendwo drüber, doch Angela konnte kein Wort richtig verstehen. Irgendwann überkam sie doch die Müdigkeit und sie schlief ein. Unruhig war ihr Schlaf und sie wälzte sich unter ihrer Decke hin und her. An erholsamen Schlaf, war nicht zu denken. So hörte sie am frühen Morgen das Geräusch eines Automotors und wusste, dass die Beiden gerade in Richtung Firma fuhren. Es war noch stockdunkel. Von daher würde sie noch vor der Belegschaft, in der Firma sein. Insgeheim war sie gespannt darauf, was sie erzählen würden, wenn sie wiederkamen. Aber bis dahin war es noch eine ganze Zeit dauern. türkçe bahis Also drehte sie sich noch für eine Stunde um, denn für den Stall, war es noch zu früh. Sie gönnte den Tieren ihren Schlaf.Später stand sie auf und gähnte während der ganzen Zeit. Es rächte sich jetzt, dass sie kaum geschlafen hatte. Als sie mit dem Stall fertig war, hatte sie die Müdigkeit aus ihren Knochen geschüttelt. Sie sah den Tieren noch zu, wie sie fraßen, um herauszubekommen, ob vielleicht eines krank wäre. Aber sie fraßen wie eh und je mit großem Appetit. Das erinnerte Angela daran, dass sie ebenfalls noch nichts zu sich genommen hatte. Also ging sie ins Haupthaus zurück, kochte sich einen starken Kaffee und schmierte sich ein Brot, mit dick Butter und Salami. Als sie die dicke Fettschicht sah, bereute sie es, doch da sie bereits gearbeitet hatte, befand sie es als richtig. So ein Körper, musste ernährt und erhalten werden.Als sie den letzten Schluck Kaffee genommen hatte, überlegte sie, was sie jetzt machen könnte. Sie hätte mit ihrem neuen Auto ein wenige rumfahren können, aber dazu hatte sie keine Lust. Dann kam ihr die Idee, Bob zu besuchen. Immerhin war es ihre Puppe und es könnte interessant werden, was er zu sagen hatte. Schließlich hatte Fritz gesagt, dass er ihn bereits programmiert hatte. Also schnappte sie sich den Zettel mit den Codes und stand wenig später, in dem unterirdischen Wohnzimmer.Es war etwas unheimlich. Hier unten war es vollkommen Still und die drei Puppen saßen bewegungslos und starr auf den Sofas. Sie machten den Anschein, als wenn sie in der Bewegung eingefroren waren und in dem Sinne stimmte das auch. Sobald man ihren den Saft abdrehte, blieben sie in der Bewegung stehen. Angela ging an sie heran und sah sie sich einen Moment näher an. Es war interessant, denn eigentlich sah man nur, wenn man sehr nah war, dass sie künstlich waren. Dieser Eindruck verstärkte sich, wenn man sie berührte. Die Haut, sofern man das sagen konnte, war glatt, fühlte sich aber gut an. Was störte war, dass sie kalt war. Doch wenn man seine Hand wenige länger als einen Augenblick darauf liegen ließ, erwärmte sich die Haut sofort und man hatte den Eindruck von Leben. Als Angela mit ihrer Nase näher an sie heranging, roch sie nichts Künstliches, sondern bekam den Geruch von Puder in die Nase, welcher in einer sehr dünnen Schicht auf der Kunststoffoberfläche lag. Er war nur so dünn aufgetragen, dass er nicht an der Hand kleben blieb, wenn man darüber strich. So kam einem kein Geruch, wie von Plastik in die Nase, was Angela erst vermutet hatte. Eher der Geruch eines frisch gepuderten Babys. Vielleicht war es sogar Babypuder. Sie konnte es nicht sagen.Hatte sie sich jetzt eine ganze Zeit mit den weiblichen Puppen beschäftigt, wandte sie sich jetzt Bob zu. Sie musste grinsen, als sie darüber nachdachte. Bob war ein Austauschschüler an ihrer Schule gewesen. Er kam aus den USA und die Mädchen waren alle hinter ihm her gewesen. Wahrscheinlich, weil er einen außergewöhnlich guten Körperbau hatte. Footballspieler halt, einen unheimlich süßen, knackigen Arsch. Leider hatte er sie nicht beachtet. Er stand auf blonde und nicht auf dunkelhaarig Mädels. Bob blieb nur ein halbes Jahr. Als sie die Puppe das erste Mal gesehen hatte, war ihr dieser Junge wieder eingefallen, denn er sah ähnlich aus. Jetzt stand sie vor ihm, um ihn erst einmal einen Moment zu betrachten. Fritz hatte ihn angezogen und er sah aus, als wenn er zum Kaffeetrinken herübergekommen wäre.Bevor Angela auf den Knopf drückte, um ihn anzumachen, sah sie sich noch ein wenig im Wohnzimmer um. Hier entdeckte sie eine Musikanlage und diverse CDs. Sie suchte sich eine aus und war selber darüber erstaunt, dass die Anlage diese auch abspielte. Normalerweise stand Angela mit der Technik auf Kriegsfuß. Danach ging sie zurück zu Bob und sah sich die Fernbedienung genauer an. Es waren mehrere Knöpfe darauf, wobei zwei sofort als die wichtigsten zu erkennen waren. On/Off, das war einfach zu verstehen. Wozu die anderen waren, welche Funktion sie hatten, konnte man nicht entnehmen, denn sie waren nicht beschriftet. Also dachte sich Angela, dass sie es ausprobieren sollte. Also drückte sie auf On.Ein kleiner Ruck ging durch die Figur, die zuvor in sich zusammengesackt da gesessen hatte. Sie richtete sich auf und drehte den Kopf in Angelas Richtung. Mehr passierte nicht.Also kam der erste Knopf in der Reihe darunter zum Einsatz.?Hallo Angela. Ich habe dich bereits erwartete. Wie geht es dir??, sagte Bob, allerdings bewegten sich dazu nur die Lippen, sonst nichts. Es sah unnatürlich aus, darum drückte Angela auf den nächsten Knopf.?Gut!?, antwortete Angela, um zu sehen, was die Figur jetzt tat.?Das ist schön!?, ließ Bob hören, ?Bitte setzte dich doch. Du musst nicht die ganze Zeit stehen!?Dabei bewegten sich dieses Mal nicht nur die Lippen, sondern er machte eine einladende Bewegung mit den Armen. Also setzte sie sich neben Bob auf das Sofa und sah ihn sich noch genauer an. Er lächelte sie an und sah ihr direkt in die Augen. Auch wenn die Augen ein wenig starr wirkten, hatten sie trotzdem etwas Warmes an sich. Was störte, war, dass sich die Augenlieder zu langsam schlossen und öffneten. Es sah aus wie bei Menschen, die kurz vor dem Einschlafen waren.Angela machte jetzt einen Versuch. Sie hob einen Arm und schwenkte diesen hin und her. Zuerst folgten seine Augen den Bewegungen, dann sah er ihr ins Gesicht und meinte trocken: ?Hat das irgendetwas zu bedeuten? Das verstehe ich nicht!??Alles gut, musst du dir keine Gedanken drum machen!?, antwortete Angela und wundete sich, dass sie mit ihm sprach. Immerhin war er eine Puppe.?Ach so, ich dachte schon, ich hätte etwas falsch gemacht!?, kam von Bob zurück und seine Mundwinkel zogen sich weiter nach oben. Angela fand, dass er ein freundliches Gesicht hatte.?Worüber wollen wir uns unterhalten??, sagte Bob und sah Angela erwartungsvoll an.?Kann ich dir nicht sagen!?, antwortete Angela, ?Aber du kannst mir mal erzählen, wofür du gebaut worden bist??, fragte Angela aus einer Eingebung heraus.?Ich bin dafür gebaut worden, dich zu unterhalten, dir jeden Wunsch zu erfüllen, den ich erfüllen kann!?Jetzt war Angela neugierig geworden. Es war schließlich ihre Puppe, also konnte sie damit machen, was sie wollte. Während er sie jetzt fragend ansah, griff Angela an seine Hose und öffnete diese. Dann stand sie auf und zog diese bis an die Knie herunter.Fast lebensecht federte der zuvor mehr oder weniger eingeklappte Schwanz nach oben und stand wenige Augenblicke später, steil in der Luft. Angela sah es ich genauer an, setzte sich dann wieder neben Bob.Der steife Pfahl, der dort kerzengerade hochstand, sah echt aus und sie griff beherzt zu.?Ohhhh?, meinte Bob und sah in seinen Schritt. Als Angela anfing diesen versuchsweise zu streicheln, sah Bob sie auf einmal an und meinte mit einer tieferen Stimme die Angela durch Mark und Bein ging: ?Das machst du gut. Es fühlt sich genial an!?Ein wenig abgelenkt fragte sich Angela, ob er das mitbekam, weil die Kameras es verfolgen konnten, oder ob Drucksensoren in dem Dicken verbaut worden waren. Doch so würde sie es nicht herausbekommen. Dazu hätte sie die Kameras abstellen oder sich dem Blick der Objektive entziehen müssen. Auf der anderen Seite war das nur nebensächlich. Angela interessierte, wie gut die Funktionen von Bob waren. Also streichele sie ihn weiter.Was Angela wunderte, war, dass ihr güvenilir bahis siteleri Körper auf Bob reagierte. Obwohl alles nur künstlich, schien ihr Tastsinn und ihre Augen einen Einfluss auf sie zu haben. Da konnte ihr Gehirn noch so oft sagen, dass es eine Puppe war. Visuell sah das anders aus.?Weißt du, dass mich das sehr erregt!?, erklärte Bob, und sah sie wieder an. Obwohl sicher nur eine Phrase unter vielen einprogrammierten, hörte Angela es. Echte Männer sagten oft nicht viel anderes, von daher war es wie echt. So wurden seine Worte durch ihre Ohren an ihr Gehirn geleitet. Dieses leitete es weiter an ihr Kleinhirn und wurde dort verarbeite. Urinstinkte reagierten und Angela bemerkte, wie es in ihr zu arbeiten begann. Was sie nicht für möglich gehalten hätte passierte. Ihre Vorstellungskraft nahm den ihn ihrer Hand befindlichen, steifen Stab in ihre Fantasie mit auf. Blut schoss in Gegenden, die sonst nicht betroffen waren. Angela wurde wuschig, was auch daher kam, dass sie lange keinen Schwanz mehr zwischen den Beinen gehabt hatte. Fingerarbeit war schön, auch die orale Befriedigung war wunderbar, doch es war nicht das Dasselbe. Sie wollte seit Langem mehr und war dementsprechend geladen. Dabei kamen ihr jetzt Heinrich und Fritz in den Sinn, die ebenfalls gut gebaut waren. Doch die waren nicht da. Sie würden erst spät nach Hause kommen, davon war sie überzeugt. Wie von selber öffneten ihre Hände ihre Hose und stahlen sich hinein. Doch in der Enge konnte sie sich nicht richtig erreichen. Während sie weiterhin den Steifen von Bob in der einen Hand hielt, zog sie sich mit der anderen die Hose herunter. Der Slip folgte sofort.Angela setzte sich neben Bob und spreizte ihre Beine. Dann lehnte sie sich an die Rücklehne und begann ihre aufgeregte Perle zu reiben.Angela stöhnte sofort auf. Hier war sie alleine und konnte ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch sie konnte sich reiben, wie sie wollte, sie kam nur bis zu einem bestimmten Punkt, doch nicht weiter. Dies änderte sich erst, als sie ihre Augen öffnete und zusah, wie ihre andere Hand noch den steifen Stamm umschlossen hielt. Dabei hatte sie den Eindruck, als wenn er noch echter aussah. Vor allem bemerkte sie, dass er ein wenig vibrierte. Es war kaum zu spüren, aber da. Mit einmal kam ihr ein Gedanke. Sie Griff nach dem Arm von Bob und zog diesen in Richtung ihrer Brust. Hier drückte sie diese darauf. Sie hätte es nicht für möglich gehalten, aber die Finger krümmten sich auf einmal und begannen die Brust zu walken. Sie waren zwar ungeschickt, aber für Angela war das in diesem Moment nicht wichtig. Schade war nur, dass sie Bob nicht so zu sich drehen konnte, dass er mit beiden Händen an sie herankam. Doch dann kam ihr eine Idee.Sie stand auf, stelle sich einen Moment vor Bob und glaubte dann selber nicht, was sie tat. Sie zog Bobs Körper etwas weiter von der Rückenlehne weg, wobei erst jetzt auffiel, wie schwer er war. Als sein Unterkörper auf der Kante der Sitzfläche lag, stellte sie sich hin und spreizte ihre Beine weiter auseinander. Mit einer fließenden Bewegung hob sie nacheinander ihre Knie an und setzte sie neben seinen Unterleib auf das Sofa auf. Danach setzte sie sich auf seine Beine.Hier angekommen knöpfte sie ihre Bluse auf. Knopf für Knopf folgte, bis diese aufklaffte. Der darunter befindliche BH konnte vorne geöffnet werden und schnippe wenige Sekunden später beiseite. Befreit fielen ihre festen Brüste heraus und standen mit steifen Nippeln in der Luft. Sofort griff Angela an die Arme von Bob und führte die Hände an die Zwillinge, denn sie schrien danach, berührt zu werden.Angela zuckte zusammen. Synchron öffneten und schlossen sie sich, wobei der Druck für Angela, leider zu wenig war. Ihre Lippen öffneten sich uns sie sagte zu Bob: ?Fester!?, obwohl sie wusste, dass es nichts bringen würde.Sie war mehr als erstaunt, als die Finger wirklich fester zudrückten. Vor allem als Bob fragte: ?So gut??Angela nickte und genoss den Moment. Es war herrlich, und da sie ihre Hände freihatte, fanden sie von alleine zurück an ihre Muschel. Sie reizte erneut die harte Lustperle und versenkte zugleich zwei Finger, in ihrem nassen Löchlein. Ihr wurde immer heißer und ihr Körper verlangte nach mehr. Also rieb sie sich schneller und ihre Finger flogen in sie hinein und heraus. Aber auch drei Finger konnten sie nicht bis über den Berg bringen. Sie waren einfach nicht lang genug, kamen nicht an die Stellen tief in ihrem Körper, die schon lange nach Reizung verlangten. Sie brauchte mehr.Angela hatte in ihrem Leben oft einen Dildo benutz, besonders wenn Thomas mehrere Tage weg musste, trotzdem kam ich die ganze Situation merkwürdig vor. Aber ihr Gehirn schaltete immer weiter ab und so kam es ihr nicht mehr abwegig vor, Bob zu benutzen. Sie hob ihren Unterleib an und fasste an seinen Steifen. Dann ließ sie die Spitze mehrmals der Länge nach durch ihren Spalt gleiten, wobei dieser mit ihrem Saft benetzt wurde. Es fühlte sich fast echt an und Angelas Vorbehalte schwanden dahin. Waren ausgeschaltet, als die vibrierende Eichel wieder an ihrem Löchlein ankam und dort von ihre festgehalten wurde. Sie wusste, dass sie nur etwas weiter herunterkommen musste und er würde in sie rutschen. Angelas Schenkel zitterten und sie sah zwischen sich und Bob nach unten. Seine Augen waren auf ihre gerichtet und plötzlich sagte er: ?Lass mich in dich hinein!?Dies war für Angela zu viel. Ihr Widerstand brach in sich zusammen wie ein Spiegel, der mit einer Bowlingkugel kollidierte. Mit einem Schrei, ließ sie sich herunter, spürte das dicke Ende, wie es sie aufspaltete und in sie glitt. Weiter stöhnte sie auf, während der Luststab tiefer hineingelangte und die Stellen in ihr berührte, die sie gereizt haben wollte. Sie konnte es genau verfolgen, während das leichte Vibrieren des Gliedes, die Reizung noch verstärkte. Angela konnte nicht mehr anders und ließ sich zum Schluss fallen. Ihr Körper sackte nach unten und trieb damit den Luststab bis in ihr Innerstes hinein. Sie heulte auf, als sie es spürte. Einen Moment blieb sie regungslos sitzen, genoss das tiefe Eindringen, doch ihr Körper wollte mehr. Schon wenige Augenblicke später hob sich ihr Körper an, um in die alte Position zurück zu sacken. Angelas Keuchen verstärkte sich in dem Maße, wie sie sich jetzt schneller auf dem Liebesspeer auf und ab bewegte. Dabei geriet sie in einen Taumel. Hatte sie es doch so lange vermisst. Ihre Erregung wurde so stark, dass sie auf einmal die Arme von Bob beiseite drückte, seinen Oberkörper umarmte, ihn an sich zog und wie rasend auf ihm auf und ab hüpfte. Als es endlich soweit war, hörte sie sich nur noch selber schreien: ?Ich komme!?, dann überschlugen sich die Wellen über ihr. In diesem Moment wurden die Vibrationen in ihr stärker und der Steife zuckte in ihr. Angela brüllte auf, ließ ihren Emotionen und Gefühlen freien Lauf und verging in ihrem Höhepunkt, während sie Bob an sich gezogen festhielt. Es dauerte länger als sonst, hatte wohl etwas nachzuholen, und als sie in die Wirklichkeit zurückkehrte, genoss sie die Ermattung, die sich in ihr Breit machte. Als sie von Bob herunter stieg, machte sich ganz weit hinten in ihrem Köpfchen ein kleines bischen Scham breit. Immerhin hatte sie gerade, das erste Mal in ihrem Leben, Sex mit einer Puppe. Doch wenige Sekunden später sagte sie sich, dass es eine interessante Erfahrung gewesen war. Oder wie hatten die Beiden anderen es noch gesagt: ?Produkttest!?So sah sie es jetzt und musste grinsen. Dann zog sie sich an und verschwand aus dem Keller. Dabei war sie sich sicher, dass sie Bob nicht das letzte Mal in Beschlag genommen hatte. Er war für sie da, wenn sie wollte.
14 Haziran 2021, at 18:06
Alýntý
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